Die atemberaubende Geschwindigkeit der Entwicklung in der IT hat viele Lebensbereiche verändert und als nächsten Schritt das IT-unterstütze Wohnen auserkoren.

Eine Studie eines unabhängigen Meinungsforschungsinstituts im Auftrag des Handelsblatts hat ergeben, dass für 58% Hausautomatisierung ein wichtiges Thema ist. Im Rahmen einer Sanierung können sich den Einbau solcher Technik sogar 69% vorstellen. Nur 8% lehnen dies völlig ab. Noch extremer fällt das Ergebnis bei künftigen Wohneigentümer aus. Drei Viertel der künftigen Eigentümer von Neubauten und sogar vier Fünftel der Bauherren von Sanierungsobjekten zeigten ein überdurchschnittlich hohes Interesse daran.

Die Ansprüche des Bauherrn an die Energieeffizienz und den Wohnkomfort seines Hauses, werden zunehmend wichtiger für die Arbeit von Architekten und Planern. Der Nutzer möchte ein zukunftsfähiges Zuhause, das ihm über Jahrzehnte Geborgenheit und Sicherheit bietet. Eine zeitgemäße Elektroinstallation ist ein wesentlicher Baustein auf diesem Weg, denn sie ermöglicht die Integration vielfältiger Funktionen.

Als ein Frustthema sehen viele Mieter und Eigentümer die steigenden Energiekosten an. Die Planer kann es eigentlich richtig freuen: Für sie entstehen daraus gleich mehrere Märkte. Denn nicht nur das energetische Bauen und Sanieren kann für Einsparungen bei Heiz- und Stromkosten sorgen. Auch intelligente Gebäudetechnik spart bei richtigem Einsatz Energie und damit über kurz oder lang Eigentümern und Mietern zudem Geld.

Als Hochbauingenieur und Geschäftsführer von smarthome-wien sieht René Seedorff intelligentes Wohnen bereits als fixen Bestandteil der Hausplanung. Den Spielereien der intelligenten Systemen die mittels Internet, iPhone oder Tablet gesteuert werden sind fast keine Grenzen gesetzt.

Kontaktieren Sie uns bei Ihrem smarthome –Projekt. Im Vordergrund steht immer der Wunsch nach einfacher Bedienbarkeit, den Nutzer nicht mit Technik zu überfordern, sowie eine sichere Investition in die Zukunft.

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